Feuchtgebiete an der Donau und an der unteren Vils

Feuchtgebiete zur Erhöhung der Biodiversität

Die Wetlands von …

Feuchtgebiete – Wetlands zeichnen sich als Übergang zwischen trockenem Land und offenen Wasser als ganzjährig vitale Lebensräume von hoher Biodiversität aus: Mit der Implementierung solcher Gebiete lässt sich ein Naturschutzprojekt zugleich mit erhöhter touristischer Anziehung verbinden. Weitläufige Feuchtgebiete mit Schilfzonen, wechselfeuchte Zonen mit temporär überfluteten Seggenbeständen, angebunden an leicht ansteigendes Hügelgelände mit offenen Wiesen und lichten Baumbeständen. Teilweise begehbar durch Holzstege und Naturbeobachtungsstationen an den besten Aussichtspunkten.
Standort: Fluss-km 2259

Ähnlich könnten Feuchtgebiete an der Donau und an der Vils aussehen.

Foto eines Feuchtgebietes

Wetlands in Irland
Foto: Gabriele Schwarzbözl

Es geht darum, unseren Flüssen wieder mehr Raum zu geben. Deichrückverlegungen sind auch unter dem Gesichtspunkt des Naturschutzes die beste Option.

Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin, DZ 22.10.2014